Kärntner Abwehrkampf gegen die Heta-Gläubiger

13.03.2016 00:00

Oissa, i hob´s jo geahnt: Die Gläubiger der Heta wolln OLLES wieder hobn. Nur da hobn´s nicht die Rechnung mit den Kärntnern und ihrem Lindwurm gmocht. Der selige Jörgl woar jo schlau, ois er Landesbürgschaftn über Unsummen obgegebn hot. Die woarn net amoi dos Papier wert. Inzwischn pockt der neie Kaiser von Kärnten die Saumthaundschuhe ein und die Boxhaundschuhe aus. Assistiert und trainiert wird er dabei von unserm Bundesschelm ähh Schelling.

Bildquelle: www.comunio.de

Jo, und der Klognfurter Lindwurm hot schon in grauen Vorzeitn im (Polit-)Sumpf zwischen Wörthersee und Drau sein Unwesen triebn und jedes Rindviech verputzt, dos sich von den sauren Wiesn durt hinein verirrt hot. Jetzt soll er wieder reaktiviert werdn, um dem kämpfendn Kaiser im Folle einer Bedrängnis beistehn zu kennen. Dos Ungeheier wird grod obgricht, damit´s noch aungreifendn Pleitegeiern schnoppn kaunn. Und wia dos Lindwurmerl sich schon gfreit auf fette Hoppn.

 

In den Faschingshochburgen wie Villach und anderen Metropolen rotten sich die bravn Leit zu Guerillaverbänden zusammen, die mit dem Schlochtruf „Lei Lei“ diesn Geldgierign dos Fürchtn lernen wolln. Dos hobn´s jo schon einmol gmocht, ois a poar Großkopferte aus Wean auf die Idee kummen sind, in Kärnten zwoasprachige Urtstofeln zu montiern. So schnöll hobn die Burenheitlfresser goa nit schaun können, woarn die schon wieda obmontiert.

 

Die Hochburg des Widerstaundes ist jo dos Bärentol. A riesiges Denkmol erinnert dort drinn aun den Jörgl den Großen, der jo schon längst aun den Stammtischn zwischen Heiligenbluat und Bleiburg net nur selig sondern schon heilig gsprochn wurdn ist. Sein Lebensmensch, a gewisser Petzner, hot do drinnen de geheime Kommandozentrale des Widerstaundes aufbaut. Do kommen ihm auch noch de einstign guatn Kontakte vom Jörgl zum verblichenen weil massakrierten Gaddafi und a zum ebenso verblichenen weil aufghängtn Saddam Hussein zugute. Deren Aunhänger kämpfn zwoa heit für den Islamischn Stoot oder verwaundte Reiberbandn, oba se hobn versprochn, dass die Kärntner net im Stich lossn wolln. Dafür wolln´s lediglich 72 Kärntner Jungfraun hobn. A jeder natürlich.

 

Soweit mir zu Ohrn kommen is, sind a schon etliche eingsickert im Feindeslaund der Kärntner, hauptsächli in Deitschlaund, oba a schon in Wean. Damit die Kärntner wissn, dass des ihre Freind sind, trogn die olle als Erkennungsmerkmol an Vollboart. Hot jo der Andreas Hofer jo a getrogn (ah, Bledsinn, der woar jo a Tiroler, oba a bärtiger Kärntner foit mir grod net ein).

 

Zletzt hob i oba ghört, dass die Gläubiger doch weiter redn wolln. Aungesichts dieser Bedrohungslage hätt i des a gmocht. I woaß a schon, wos´s kriegn werdn: nämlich 0 Prozent. Weil olles, wos in Kärntn zum verscherbeln woar, ist schon längst verscherbelt. Die meistn Seen ghörn jetzt den Bundesforstn, die Schlösser oan gewissn Stronach und den Nochkommen von oan gewissn Koarl Wlaschek. Es gibt sowiaso nix mehr zum holn. Weil a Jungfraun hobn die Kärntner nia ghobt.

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