Varoufakis „schämt“ sich für Österreichs Asylpolitik

05.05.2016 00:00

Bildquelle: www.gmx.at

ORF.at, 05.05.2016: Der griechische Ex-Finanzminister Gianis Varoufakis hat heute bei einer Pressekonferenz in Wien scharf die österreichische Asylpolitik kritisiert. „Ich schäme mich für die Entwicklungen in Österreich.“ Er schäme sich auch für die Österreicher, die sich gegen Flüchtlinge stellen, und dafür, dass österreichisches Militär an die mazedonische Grenze geschickt werde.

 

Kommentar

 

Da gibt es ja die neue Wortkreation „fremdschämen“. Abgesehen davon, dass Gianis Varoufakis als Finanzminister gar nichts auf die Reihe bekommen und die EU-Vertreter in Brüssel wie auch die der Gläubigerländer an der Nase herum geführt hat, wofür er sich eigentlich viel mehr schämen sollte, besteht die Vermutung, dass er nun bei so viel schämen ein bisserl unverschämt wird…

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